Das Enfant terrible des Königshauses:

Maria Leopoldine, Bayerns letzte Kurfürstin (1776 - 1848)

Krauss-Meyl Sylvia

Inhaltsverzeichnis

  • Vorwort
  • Einleitung
  • Kapitel I
    Die Wiege Maria Leopoldines stand in Norditalien
    • Politische Absprachen führen zur Ehe der Eltern
    • „Die kleine Leopoldine muß uns sehr teuer sein ..."
    • Der Einfluß der kaiserlichen Großmutter Maria Theresia auf die Erziehung der Mailänder Kinder
    • Glückliche und unbeschwerte Jugendjahre
    • Flucht der Familie aus Italien
  • Kapitel II
    Heirat wider Willen mit dem bayerischen Kurfürsten Karl Theodor 1795
    • Das bayerische Erbe
    • Heiratsverhandlungen mit dem Wiener Hof
    • Brautwerber Graf von Waldburg-Zeil bei den erzherzoglichen Eltern
    • Hochzeitsvorbereitungen
    • Der Heiratsvertrag
    • Die stille Hochzeit in Innsbruck und der triumphale Einzug der Braut in München
  • Kapitel III
    Das Ehemartyrium 1795-1799
    • Das Brautpaar läßt sich in München feiern
    • Die kurfürstlichen Verwandten nehmen die Braut in Augenschein
    • „Es geht im Ehebett nicht ganz gut"
    • Die eheliche Situation wird immer verfahrener
    • Caroline von Baden zu Besuch bei Maria Leopoldine
    • Ungezügelte Lebenslust
    • Liebesaffären
    • Karl Theodors Kräfte nehmen ab
  • Kapitel IV
    Karl Theodors Tod 1799
    • Karl Theodor trifft der Schlag in einem brisanten politischen Augenblick
    • „Daß Wittelsbacher noch in Bayern herrschen", ist Maria Leopoldine zu verdanken
    • Machtwechsel: Max Josephs Einzug in der bayerischen Hauptstadt
    • Die Hofhaltung der jungen Kurfürstin Witwe
    • Der Aufsehen erregende Lebensstil Maria Leopoldines
  • Kapitel V
    Maria Leopoldines neues Leben als Kurfürstin Witwe 1799-1804
    • Im Laibacher Exil
    • Rückkehr nach Bayern
    • Der neue Witwensitz Stepperg
    • Lehrmeister und Finanzberater: Joseph von Utzschneider
    • „Ich liebe die Arbeit in jedem Stand"
    • Die Geschäftsfrau
    • „Ich will mit meinem Geld mir Freunde machen"
    • Das Kriegsjahr 1805: Französische und österreichische Truppen in Bayern
    • Rückkehr nach München
  • Kapitel VI
    Maria Leopoldine heiratet zum zweiten Mal
    • Auf der Suche nach einem Lebenspartner
    • Die Ehekandidaten
    • Ludwig Graf von Arco, der Auserwählte
    • „Du mußt mein Mann werden und geh es wie es will"
    • Hochzeit mit Graf Arco
    • Die Ehe stand unter keinem guten Stern
    • Ludwigs Rolle als Prinzgemahl
    • „Man kann sehr gut als Freunde in der Welt leben"
  • Kapitel VII
    Maria Leopoldine und ihre Kinder
    • Das „Laibacher" Kind
    • „Die seligste aller Empfindungen ... Mutter zu sein"
    • „Ich gebe zu, daß ich es liebe, ihnen Freude zu bereiten"
    • Der Lieblingssohn Louis
    • Louis' Wesensart
    • Heirat und beruflicher Werdegang Louis
    • Der jüngere Sohn Max: Jäger aus Passion
    • Max' Ehe mit Leopoldine von Waldburg-Zeil
    • Standesgemäße Vermögensausstattung Maxens
    • Der Umgang mit dem mütterlichen Erbe
  • Kapitel VIII
    Die Kurfürstin und das bayerische Königshaus
    • Der väterliche Freund Max Joseph
    • Die beiden Witwen Maria Leopoldine und Caroline
    • Auf Distanz zu Ludwig I.
    • Politischer Gedankenaustausch mit dem König
    • Der Umgang mit dem schwierigen König
    • Lola Montez, „diese verächtliche Frau"
    • Ludwig I. tritt zurück
    • Maria Leopoldine, „Spiritus rector" des neuen Königs Max' II.
    • Das herzliche Verhältnis der „Groß Groß Muhme" zum Kronprinzen Max
    • Die Ehestifterin
    • Die Dankesschuld des Königshauses
  • Kapitel IX
    Maria Leopoldines politische Rolle
    • Motive und Ansätze zu politischem Denken
    • Maria Leopoldines Einstellung zum Zeitgeschehen
    • Napoleon gehört ihre Bewunderung, Frankreich ihre Liebe
    • „Es ist eine schwere Aufgabe, die Franzosen zu regieren"
    • Die „Staaten 2. Ranges"
    • Bewunderung für Preußen
    • Österreich - Stammland ihrer Familie
    • Das Revolutionsjahr 1848
    • „Wir leben in dem Jahrhundert der Illusion"
    • Die „zentralen Ereignisse der inneren Politik"
    • „Die Politik ... ein gutes Mittel der Zerstreuung"
  • Kapitel X
    Ein Händchen für's Geschäft
    • Habsucht und Geiz
    • „Freibrief" des Hofes für wirtschaftliche Aktivitäten
    • Erste geschäftliche Unternehmungen
    • Immobilienkäufe
    • Brauereibesitzerin
    • Streit mit den Fuggern
    • Güterkäufe für die Söhne
    • Die Unternehmensberaterin
    • Spekulationen und Börsengeschäfte
    • Wofür die Börsenmakler alles gut waren
    • Eine durchtriebene Geschäftsfrau
    • Üble Machenschaften
    • Die Politik stützte ihre Geschäfte
    • Ansichten zur bayerischen Wirtschaftspolitik
    • Maria Leopoldine trennt sich von ihren Gütern
    • Verantwortungsgefühl für andere
    • Das Urteil der Zeitgenossen
  • Kapitel XI
    Menschen um Maria Leopoldine
    • Familiensinn
    • Die Mutter Maria Beatrix
    • Die modenesischen Geschwister
    • Die Nichten und Neffen
    • Die Brüder Ferdinand und Maximilian
    • Maria Leopoldine - ein nützliches Familienmitglied
    • Die Münchner Gesellschaft
    • Die königliche Familie
    • Graf Montgelas
    • Anton Freiherr von Getto
    • Graf de Bray
    • „Ich hatte mehrere Liebhaber in meinem Leben"
    • Die große Romanze ihres Lebens - Graf Sigmund von Berchem
    • Die Absurdität der ungleichen Beziehung
    • „Ich gäbe mein Leben für Sie, aber nicht meine Ehre"
    • „Ich habe dank Ihnen zehn glückliche Jahre verbracht"
    • „Ich werde Sie am Tage Ihrer Hochzeit verlassen ..."
  • Kapitel XII
    Das Leben in München
    • „Ich ziehe Deutschland vor"
    • Die Amüsements der höfischen Gesellschaft
    • Das Theater
    • Kartenspiel und Billard
    • Sportliche Vergnügungen
    • Faschingsbälle
    • Der Silvesterball 1827/28
    • „Je ärmer die Leute sind ... desto mehr Ausgaben werden gemacht"
    • Die Kleidung ist „ein Hauptelend"
      Der Sinn fürs Praktische
    • Das Glück, „in München zu sein"
  • Kapitel XIII
    Die Kurfürstin auf Reisen
    • Mühsal einer Reise im frühen 19. Jahrhundert
    • Interesse an fremden Ländern
    • Reisegepflogenheiten
    • Die erste große Auslandsreise mit der Familie
    • 1821 in der Schweiz und in Oberitalien
    • 1822 Fahrt in die Niederlande
    • Reisen von 1823 bis 1827 im Wechsel von Süden und Norden
    • 1829 über Böhmen und Sachsen nach Preußen und Hessen
    • 1837 in der Weltstadt Paris
    • Vergnügliches Reisejournal aus Italien für den modenesischen Neffen
    • Im hohen Alter, Jahr für Jahr auf Reisen
  • Kapitel XIV
    Die Gedankenwelt der Maria Leopoldine
    • Standort in der Geistesgeschichte
    • Zerrissen zwischen Vernunft und Gefühl
    • Suche nach dem Glück
    • Grunderfahrungen menschlichen Lebens
    • „Welchen Wert hat das Urteil der Welt?"
    • Bedingungen wahrer weiblicher Emanzipation
    • Schein und Wirklichkeit - Unmoral und Tugend
    • Über den Wert der Religion
    • Die Selbstheilungskräfte der Natur
    • „Ich bin mein Doktor selbst"
    • „Ohne Brief lebe ich nur halb"
  • Kapitel XV
    Tod der letzten Kurfürstin von Bayern 1848
    • „Nur wenige Augenblicke im Vergleich mit der Ewigkeit ist die Dauer unserer Erdentage"
    • Das Testament
    • Die letzte Reise
    • Die Erben
    • Nachleben
  • Anhang
    • Zeittafel (politische Ereignisse)
    • Quellen- und Literaturverzeichnis
    • Anmerkungen
    • Register
    • Bildnachweis



© 2017 Gerhard Willhalm, inc. All rights reserved.