Ausstellungen zur Revolution

Die lange vergessene Revolutionärin Sarah Sonja Lerch


Die lange vergessene Revolutionärin Sarah Sonja Lerch
Vorschein der friedlichen Revolution in Bayern

24.07.2018 - 26.10.2018


Ort: Räume des ver.di Kulturforums Bayern (DGB-Haus)
DGB-Bildungswerk Bayern e.V. Region München

Die Ausstellung zeigt Dokumente aus verschiedenen Archiven und aktuelle Fotos von Schauplätzen in München zeigen. Sie schildert die Biographie SSLs vor dem Hintergrund der vorrevolutionären Geschichte Bayerns. Die Revolutionärin und das USPD-Mitglied Sarah-Sonja Lerch ist erst vor einigen Monaten von der Autorin Cornelia Naumann entdeckt worden. Sie führte in München vor allem die Frauen in den Januarstreiks 1918 an und kämpfte stets an der Seite Kurt Eisners. Sie nahm sich offenbar in dem Münchner Gefängnis Stadelheim das Leben. 

Eine Veranstaltung des ver.di-Kulturforums Bayern in Kooperation mit dem KEV. 


Schlaglichter ! Kurt Eisners Hadener Zeit


Schlaglichter ! Kurt Eisners Hadener Zeit

15.10.2018 - 23.11.2018


Ort: Geschichtsverein Hadern
MVHS

Der Geschichtsverein Fladern beleuchtet die letzten Monate des 1. Weltkriegs in Fladern und die friedliche Revolution 1918 in Bayern. Er zeigt die damals in Fladern lebende Person Kurt Eisner, der den Freistaat Bayern ausrief, dessen erster Ministerpräsident er wurde. Und: Er thematisiert den rechten Terror, der nach Eisners Ermordung jahrzehntelang tobte. Zu sehen sind außerdem zahlreiche bisher unbekannte Dokumente zur Familie Belli/Eisner.


Getroffen - Gerettet - Gezeichnet


Getroffen - Gerettet - Gezeichnet
Sanitätswesen im Ersten Weltkrieg

18.10.2018 - 18.11.2018


Ort: München
Bayerisches Hauptstaatsarchiv

Die Ausstellung beschäftigt sich in fünf Bereichen mit der Situation des Sanitätswesens am Vorabend des Ersten Weltkriegs: Den Verwundungen und Verletzungen, der Logistik in den Lazaretten, dem Sanitätspersonal sowie den zahlreichen dauerhaft Versehrten in ihrem Kampf um Unterstützung nach dem Krieg.

Bayerisches Hauptstaatsarchiv und Sanitätsakademie der Bundeswehr

 


„Getroffen – Gerettet – Gezeichnet. Sanitätswesen im Ersten Weltkrieg“


„Getroffen – Gerettet – Gezeichnet. Sanitätswesen im Ersten Weltkrieg“

18.10.2018 - 18.11.2018


Ort: Bayerischen Hauptstaatsarchivs,
Bayerisches Hauptstaatsarchiv

Mit dem Waffenstillstand im November 1918 endete der Erste Weltkrieg. Zur 100. Wiederkehr des Kriegsendes stehen die Opfer und ihre Helfer im Mittelpunkt: Die Leistungen der Ärzte, Krankenpfleger und -schwestern und das Leid der Verwundeten werden gewürdigt.

Die Ausstellung mit rund 150 Exponaten beleuchtet in fünf Kapiteln den Weg in den Ersten Weltkrieg, die Leiden der Kriegsteilnehmer an Körper und Seele, den Transport der Verwundeten von der Front in die Heimat, das Sanitätswesen in ausgewählten Lebensbildern und das Schicksal der Versehrten nach dem Krieg. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit einleitenden Aufsätzen. Es werden vier Begleitvorträge im Hörsaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs angeboten.

Sonderöffnung: Lange Nacht der Münchner Museen (Eintritt mit Ticket Münchner Museumsnacht) Samstag/Sonntag, 20./21.10.2018 von 19 bis 2 Uhr.

Öffentliche Führungen dienstags um 17.00 Uhr. Führungen für Schulklassen und Gruppen können kostenfrei gebucht werden unter Tel. 089/28638-2575 und E-Mail: poststellebayhsta.bayern.de.





© 2017 Gerhard Willhalm, inc. All rights reserved.